Asefop

Europäische Vereinigung der Schulen für Psychomotorik-Ausbildung

Europäische Vereinigung der Schulen für Psychomotorik-Ausbildung

ASEFOP

Die ASEFOP („Association Européenne des Ecoles de Formation en Pratique Psychomotrice“) ist der europäische Dachverband der Schulen und Ausbildungsinstitute in Psychomotorischer Praxis. Die ASEFOP ist gemeinnützig und hat ihren Sitz in Brüssel. Unter ihrem Dach befinden sich die Ausbildungsinstitute, die in Psychomotorischer Praxis Aucouturier ausbilden mit dem Ziel, die Inhalte der Ausbildung in den einzelnen Ländern zu strukturieren und anzugleichen sowie eine höchstmögliche Ausbildungsqualität zu gewährleisten.

Gegründet wurde die ASEFOP 1986 in Esneux (Belgien) von Bernard Aucouturier gemeinsam mit einer Gruppe von Ausbilderinnen und Ausbildern, die sich seit 1980 ein Mal jährlich getroffen und die ersten Ausbildungszentren in Belgien, Italien, Spanien und Portugal gegründet hatten.

Zurzeit besteht die ASEFOP aus sieben Ausbildungsinstituten, die ihre Aktivitäten in 4 europäischen Ländern entwickeln: Belgien, Deutschland, Italien und Spanien.

Die ASEFOP sieht ihr Hauptaufgabengebiet in der Weiterentwicklung der Ausbildungsaktivitäten der Schulen und Ausbildungsinstitute.

Die ASEFOP kann heute mit ihrer Arbeit zufrieden sein: auf europäischer Ebene hat sie als Dachverband ohne Zweifel die umfangreichste und längste Erfahrung im Ausbildungsbereich der Psychomotorik. Ihr Einfluss reicht bis in verschiedene Länder von Lateinamerika und nach Vietnam.

Die ASEFOP kann heute mit ihrer Arbeit zufrieden sein: auf europäischer Ebene hat sie als Dachverband ohne Zweifel die umfangreichste und längste Erfahrung im Ausbildungsbereich der Psychomotorik. Ihr Einfluss reicht bis in verschiedene Länder von Lateinamerika und nach Vietnam.

Die Ziele der ASEFOP sind:

Jahrelange Erfahrung
0 +
Berufserfahrene
0 +

Die ASEFOP und die Psychomotorische Praxis Aucouturier:

NACHRICHT

Neueste ASEFOP-Aktivitäten

LUZARO JORNADAS

XII Jornada Asefop

Seminario: L’roganizzazione corporea e motoria nei bambini a rischio di autismo: E‘ possibile un intervento precoce?